Mietfibel vom AStA der FH Aachen
Mai 19th, 2012Der AStA der FH Aachen hat einen Mietreader erstellt, nicht nur für Studenten hilfreich.
Der AStA der FH Aachen hat einen Mietreader erstellt, nicht nur für Studenten hilfreich.
Am Sonntag wurde die Bevernstraße 2 besetzt, eine neue Besetzerbewegung erkennt Britta Grell, Sozialforscherin am Wissenschaftszentrum Berlin (WZB), noch nicht. „Dafür fehlt schlicht der Leerstand.“ in der taz.
Welch Ironie, wenn Wohnungsmangel Hausbesetzungen verhindert…
Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung “Wohnen in Berlin” am 21.5.2012 von 9:00 bis 13:30 Uhr (Achtung Anmeldung erforderlich!)
Programm und weiter Infos gibts hier
Der Bezirk hat keine Möglichkeiten und Ressourcen, die Anzahl der Ferienwohnungen festzustellen oder zu prüfen, ob diese den Richtlinien entsprechen. Die im Juni 2010 zu diesem Zweck vom Senat vorgenommene Verschärfung der Beherbergungsstättenverordnung erweist sich in diesem Zusammenhang als zahnloser Papiertiger. Das ist das Fazit der Antwort auf eine große Anfrage der grünen Bezirksverordneten Jenny Wieland.
„Damit werden viele Wohnungen den BerlinerInnen entzogen. Das trägt zur Mietpreissteigerung bei“ erläutert die baupolitische Sprecherin der grünen BVV- Fraktion den Zusammenhang. „Gerade die Innenstadtbezirke sind stark betroffen. Hier gibt es nach wissenschaftlichen Untersuchungen die meisten Ferienwohnungen“, ergänzt Jenny Wieland.
Wir fordern vom Senat Verordnungen, die tatsächlich durchgesetzt werden können und nicht nur Schaufensterkosmetik darstellen. Die geplante Zweckentfremdungsverbotsverordnung muss klar formuliert und einfach durchführbar sein. Eine Beschränkung sollte mindestens den Berliner S-Bahn-Ring umfassen. Mietwohnungen sollten nicht als Ferienwohnungen fremdgenutzt werden.
PM der Grünen Fraktion in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf mehr
am Freitag, den 11. Mai 2012, um 17:00 bis 19:00 Uhr
Ort: Landesgeschäftsstelle von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Berlin (Kommandantenstraße 80, 2. OG, 10117 Berlin)
Thema:
Johannes Wätzmann, Sprecher, Andreas Otto (MdA), Sprecher für Bau- und Wohnungspolitik
am Freitag, den 27. April 2012, um 18:00 bis 20:00 Uhr
Ort: Berliner Abgeordnetenhaus, Niederkirchnerstraße 5, 10111 Berlin, Raum 107 (Der Raum wird auch an der Info-Tafel im Foyer angezeigt). Für den Einlass ins Abgeordnetenhaus ist ein Personalausweis o.ä. nötig!
Thema:
Johannes Wätzmann, Sprecher, Katrin Schmidberger (MdA), Sprecherin für Mieten und soziale Stadt, Sprecherin für Clubkultur
Wohnen ist ein menschliches Grundbedürfnis. Die Wohnung ist das Zentrum unseres Lebens, unser ganz privater Rückzugsort, wo wir Familien gründen, unsere freie Zeit verbringen und auch im Alter selbstständig leben möchten. Wohnen ist ein Menschenrecht. Jeder hat das Recht auf angemessenen und bezahlbaren Wohnraum. Dafür müssen Mieten erschwinglich bleiben, auch in guten Lagen muss es bezahlbaren Wohnraum geben.
Damit wir und uns folgende Generationen in einer gesunden Umwelt leben und in einem lebenswerten Umfeld wohnen können, müssen wir unsere Wohngebäude zukunftsfähig machen. Die großen Aufgaben heißen Klimaschutz durch energetische Sanierung, Einsparung von Energiekosten sowie altersgerechter Umbau von Wohnungen. Die Kunst ist es, obendrein die soziale Mischung in den Städten zu erhalten und die Gentrifizierung auszubremsen. Hierzu schlagen wir ein umfassendes und zielgruppengerechtes Maßnahmenpaket in der Energie- und Baupolitik sowie im Mietrecht vor.
Die Grafik möcht ich mal für Berlin sehen….
How Many Minimum Wage Hours Does It Take To Afford A Two-Bedroom Apartment In Your State?
Die LINKE hatte im Bundestag beantragt (Drs. 17/9150) die TLG nicht zu verkaufen, nun bietet sie selber mit. Finanzieren will sie dies mit Krediten und Genossenschaftsanteilen. Banken stehen nach Aussagen der Linken schon bereit, ob sich genügend Genossen finden ist noch offen, die Linken sind aber zuversichtlich. Die TLG ist das größte Wohnungsunternehmen in den Neuen Ländern und hat einen Bestand von etwa 11.500 Wohnungen. Der Bestand stammt aus dem Treuhandvermögen, also dem ehemaligen Staatseigentum der DDR.
Immobilien Zeitung * Berliner Tagesspiegel * uvm.