Author Archives: Frank Dittrich

Grüne Welle Berlin: Interviews Mietenkongress

RTEmagicC_Gruenweiss-184-GWB.jpgDie Grüne Welle Berlin war auf dem Mietenkongress und hat ihre Reporter ausgesandt,  um in den Pausen die Gelegenheit zu nutzen, Interviews mit TeilnehmerInnen zu führen. Von Andrè Holm bis Barbara v. Boroviczény (Mieterinitiative der Zehlendorfer „Onkel-Tom-Siedlung), von Ramona Pop bis Stefan Ziller (beide Bündnisgrüne) aus dem politischen Bereich – die Interviews und Statements zeigen die Komplexität des Themas, aber auch die Dringlichkeit der Bearbeitung, die noch ein Stück weit vor uns liegt. Geht es doch darum, Klimaschutz und Soziales zusammen zu denken, oder, wie es Stefan Gelbhaar, der Landesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen am Ende des Mietenkongresses formulierte: “Die Stadt, die wir meinen, ist die, wo Soziales und Ökologisches  unter einem Dach Platz finden”.  zu den Beiträgen

Klima gerettet, Mieter vertrieben

Berliner Zeitung

Berliner Zeitung

Erbitterter Streit ums Gesetz zum Energiesparen

von Thomas Rogalla

Daniel Buchholz, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion war perplex: Die Diskussion über Vor- und Nachteile des neuen Klimaschutzgesetzes, zu der seine Fraktion am Donnerstagabend eingeladen hatte, wollte kein Ende nehmen. Denn es ging höchst kontrovers zu, vor allem zwischen den Kombattanten Siegfried Rehberg vom Verband der Berlin-Brandenburgischen Wohnungsunternehmen BBU, Andreas Jarfe, Naturschutzverband BUND Berlin, Reiner Wild vom Mieterverein und Henrik Vagt von der IHK. weiterlesen in der Berliner Zeitung

Rechnung für das Haus der Zukunft

Bei der klimafreundlichen Sanierung müssen auch Mieter ihren Beitrag leisten. Ein Pro & Contra.
von Ulrich Zawatka-Gerlach

TagesspiegelKlimaschutz geht uns alle an. Heutzutage will niemand mehr ein Umweltferkel sein, andererseits sollen energiesparende Maßnahmen den Geldbeutel nicht über Gebühr belasten. So ergab die Umfrage eines Internet-Immobilienportals, dass 50 Prozent der Wohnungssuchenden eine Erhöhung der Kaltmiete wegen CO2-sparender Sanierungen generell ablehnen und weitere 20 Prozent dies nur akzeptieren, wenn die Mieterhöhung durch Einsparungen bei Strom, Warmwasser und Gas ausgeglichen werden.  weiterlesen im Tagesspiegel