Monthly Archives: April 2014

abgeordnetenhaus

21.5.Wie weiter mit dem studentischen Wohnen in Berlin?

abgeordnetenhausAnja Schillhaneck, Sprecherin für Wissenschaft, Forschung und Technologie und Katrin Schmidberger, Sprecherin für Mieten und Soziale Stadt und die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen laden zum Fachgespräch:

am Mittwoch, 21. Mai 2014

um 18:30 bis 21:00 Uhr

ins Abgeordnetenhaus von Berlin, Niederkirchnerstraße 5, 10111 Berlin ein

Die Mieten in Berlin steigen. Insbesondere das Stadtzentrum innerhalb des S-Bahn-Ringes ist davon betroffen. Wenn Mieten steigen, trifft dies vor allem Menschen mit wenig Geld: neben vielen andere Gruppen sind dies oftmals Studierende. Denn diese sind durch den straffen Studienalltag darauf angewiesen, möglichst nah an ihrer Hochschule zu wohnen um ihren Alltag bewältigen zu können. Und fast alle Hochschulen liegen innerhalb des Berliner S-Bahnringes. wei­ter­le­sen →

So rechnet sich die Eigentumswohnung

So rechnet sich die Eigentumswohnung

Eine Beispielrechnung der Berenberg Bank zum Immobilienkauf, in diesem Falle eine Eigentumswohnung in Hamburg. Das Beispiel lässt sich natürlich ohne Weiteres auf andere Städte und Regionen übertragen. Die Systematik bleibt auch bei anderen vermieteten Immobilen gleich, z.B. bei einem Mietwohnhaus. Wohlbemerkt nur die Systematik, die Zahlen ändern sich natürlich von Fall zu Fall.

So rechnet sich die Eigentumswohnung

Ein paar Anmerkungen zur Berechnung: wei­ter­le­sen →

Neubau: Flucht nach oben, statt nach vorn – Wohnhochhäuser

Praedium (Foto: NH Projektstadt)

Sie kommen wieder, die die wir Architektursünden, Wohnsilos oder ähnliches nennen – Wohnhochhäuser. Der Neubau nimmt also Gestalt an. Jedoch nicht als Neubau bezahlbarer Mieten, geschweige denn günstiger Mieten. Diesmal ist es anders, sie kommen nicht als Sozialer Wohnungsbau wieder, sondern in der Hochpreisversion. Am Berliner Alexanderplatz soll das höchste seiner Art in Deutschland entstehen, ein 150 Meter hoher Wohnturm, nach einem Entwurf von Star-Architekt Frank Gehry. Auch der Steglitzer Kreisel ist mal wieder im Gespräch. Die Never-Ending-Story über das asbestbelastete Gebäude führt nun zum Wohntower mit 185 Edelwohnungen. Aber nicht nur Berlin – Frankfurt, Stuttgart, Hamburg oder Düsseldorf alle sind dabei, keiner will den Trend verpassen. Höher, Schneller, Weiter! Oder so ähnlich. wei­ter­le­sen →

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Frontal21: Unsoziales Wohnen – Teure Mieten durch Privatisierung

“Privatisierung von Sozialwohnungen, Umwandlung in teure Eigentumswohnungen – das Leben in Deutschlands Innenstädten wird mehr und mehr zum Privileg der Besserverdienenden. Beispiel München: Hier werden günstige Wohnungen so saniert, dass sie danach oft im Luxussegment liegen. Dadurch verändern sich die Strukturen ganzer Bezirke. Können Milieuschutz und Umwandlungsverbote diesen Trend noch stoppen? Haben deutsche Großstädte den Kampf um bezahlbaren Wohnraum aufgegeben? Welche Verantwortung haben Kommunen, Bund und Länder, was ist in den vergangenen Jahrzehnten versäumt worden”

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11.4. Kommunalpolitisches Seminar: Mieter_innenschutz im Bezirk

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Freitag, den 11. April 2014, 17:00 bis 20:30 Uhr
Kommunalpolitisches Seminar

Im Haus der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Rittersaal
Am Köllnischen Park 3, 10179 Berlin

Mieter_innenschutz im Bezirk
Soziale Erhaltungsgebiete und öffentlich-rechtliche Verträge als Instrumente

Wohnungsknappheit und fehlende preiswerte Wohnungen, ein überhitzter Immobilienmarkt und Gentrifizierung führen zur Verdrängung. Auf Landesebene soll dieser Entwicklung z.B. durch eine Vergrößerung des städtischen Wohnungsbestandes und durch die Förderung des Wohnungsneubaus entgegengewirkt werden.

In den Bezirken wei­ter­le­sen →

Andreas Otto

Berliner Senat legt Wohnungsbauförderprogramm vor

Andreas Otto

Andreas Otto

Andreas Otto: der Senat hat jetzt sein Wohnungsbauförderprogramm (Wohnungsneubaufonds) vorgelegt. Die Vorlage an den Hauptausschuss findet sich hier.

Das Programm geht insgesamt von einem Volumen von 320 Mio Euro aus.

Bei maximal 64.000 Euro je förderbarer Wohnung sind das in einem Durchlauf des Fonds ca. 5.000 Wohnungen.

Angesichts von über 100.000 Sozialwohnungen der alten Förderung, die in den nächsten Jahren wegfallen, angesichts eines Wachstums der Stadt von mehreren 10.000 Haushalten pro Jahr und bei einem erheblichen Druck auf dem Wohnungsmarkt ist das Programm zu klein. wei­ter­le­sen →