Reiche 63a in der Berichterstattung

Das Bezirkshaus in der Reichenberger  Straße 63a hat es in die Presse-Berichterstattung geschafft, allerdings nicht in der Darstellung des Projektes und seiner Hintergründe, sondern mit dem Vorwurf, hier werde Steuergeld verschwendet. Grundlage der Behauptung: Der Bezirk würde nicht hart durchlangen und die Miete durchsetzen.

Tatsächlich wird das Hausprojekt durch den Bezirk unterstützt, trotz knapper Kassen, und trotz Diskussionen um die richtige Art und Höhe der Unterstützung. Der Rahmen ist allerdings eng gezogen und seit langem bekannt, und auch rechtlich nicht anzuzweifeln. Angezweifelt wird das Projekt trotzdem, etwa von der CDU.

Eine kleine Zusammenstellung, mit Kleiner Anfrage an das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg vom 29.10.2010, einem Bericht von Werner von Bebber im Tagesspiegel vom 13.11.2010 (“Die Mietsozialisten von Kreuzberg”), der Tendenz-Kolumne von Gunnner Schupelius “Der gerechte Zorn” vom 11.11.2010, der Kleinen Anfrage im Abgeordnetenhaus von Berlin vom 28.9.2010 sowie der Webseite des Hausprojekte nebst Stellungnahme zum Ganzen.