„Mietenpolitischer Dialog“ – Platz für 100 Leute ist zu wenig…

Es kamen viel mehr, viel, viel mehr. Schon vor dem Abgeordnetenhaus gab es eine Schlange, der Saal 304 platzte aus allen Nähten.

Große Probleme haben die Mieter_innen – und die führen zu großem Andrang.

Was war passiert? Nach dem die Mieter und Mieterinnen der „Dossier Gruppe“ für den „Mietenpolitischen Dialog“ nicht ins Rote Rathaus durfte, organisierten die Grünen den Raum im Berliner Abgeordnetenhaus. Vertreter_innen betroffener Häuser stellten sich vor und nahmen Expert_innen und Politiker_innen ins Kreuzverhör. Mal lauter, mal leiser.

Nur schade das so viel über Bundesrecht gesprochen wurde. Wo doch im Land Berlin so viel getan werden könnte. Der Druck muss auf die Landesebene, den Senat, SPD & CDU.

Zweckentfremdungsverbot, Umwandlungsverordnung, soziale & nachhaltige Liegenschaftspolitik, die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften können mehr als Preistreiber zu sein – sie können für bezahlbaren Wohnraum sorgen,…. Das kann Berlin ganz alleine machen, auch ohne Bundestag – es geht wenn man nur will.

 

Es geht doch auch im Rest der Republik!

 

P.S.: Die CDU regiert doch auch im Bund, vielleicht können die ja mal telefonieren?!