So rechnet sich die Eigentumswohnung

Eine Beispielrechnung der Berenberg Bank zum Immobilienkauf, in diesem Falle eine Eigentumswohnung in Hamburg. Das Beispiel lässt sich natürlich ohne Weiteres auf andere Städte und Regionen übertragen. Die Systematik bleibt auch bei anderen vermieteten Immobilen gleich, z.B. bei einem Mietwohnhaus. Wohlbemerkt nur die Systematik, die Zahlen ändern sich natürlich von Fall zu Fall.

So rechnet sich die Eigentumswohnung

Ein paar Anmerkungen zur Berechnung:

  • Besteuerung und Steuervorteile sind nicht miteinberechnet.
  • Nach 10 Jahren, können Immobilien steuerfrei verkauft werden (Spekulationssteuer).
  • Die Annahme von 1% Miet-/Wertsteigerung p.a. ist im Vergleich zu den Vorjahren sehr konservativ, sowohl bei Mieten als auch bei Kaufpreisen.
  • Diverse Kosten sind “kalkulatorische” Werte (z.B. Leerstand), d.h. sie können auch in anderer Höhe oder gar nicht anfallen.
  • Einige wichtige Kosten fehlen, wie bspw. die Abschreibung, oder einmalige Finanzierungskosten, (Bearbeitungsgebühr, etc.).
  • Mit dem Effektiven Jahreszins (Effektivzins) zu rechnen ist natürlich falsch. Einer Bank sollte eigentlich bekannt sein, dass dies kein Rechenzins ist.
  • Ein Eigenkapitalanteil von 50% ist vergleichsweise hoch und liegt definitiv über dem Durchschnitt.
  • das bedeutet, dass die tatsächliche Eigenkapitalredite um einiges höher liegt.

 

One reply

  1. Ute Reinwelt sagt:

    und wie hoch ist die Rendite letztlich?

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