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DIALOG EXTREM – “Miete und andere Missverständnisse”

DE_Plakat_A1_b9mm9fEinladung zum
DIALOG EXTREM – “Miete und andere Missverständnisse”

am 15.04.2015, 18.00-21.30 Uhr

Eintritt frei! Expertengespräche 1€!

Check-In ab 18.00Uhr geöffnet!

Ort: Lichthof TU Berlin, Strasse des 17.Juni 135, U-Bhf Ernst-Reuter Platz

Veranstalter: openberlin e.V.,
TU Berlin/Chair for urban design, Institut für alle Fragen und Antworten

Kooperationspartner: TU Berlin,Landeszentrale für politische Bildung Berlin,Nationale Stadtentwicklungspolitik

Moderation: Prof. Jörg Stollmann
wei­ter­le­sen →

Faire Miete statt Rendite: Diskussion zum Film Betongold

Die Podiumsdiskussion zum Film Betongold

 

Zu Gast: KATRIN ROTHE, Regisseurin und Grimmepreisträgerin.

Mit: ANDREAS OTTO, Mietenexperte und Direktkandidat für Bündnis 90/Die Grünen in Pankow, REINER WILD, Geschäftsführer Berliner Mieterverein, sowie PETER WEBER, Mitglied im Kuratorium der Stiftung Trias. Moderation: KATRIN SCHMIDBERGER, Mitglied der bündnisgrünen Abgeordnetenhausfraktion.

Hintergrund zum Filmabend

Den Film gibt es hier

gruene-berlin.de/zuhause

12.09., 20 Uhr: „Wie die Finanzkrise in mein Wohnzimmer kam“

130902_betongold_grafik_onlineBETONGOLD – WIE DIE FINANZKRISE IN MEIN WOHNZIMMER KAM

Filmvorführung und anschließender Gesprächsrunde

Datum: 12. September 2013, 20 Uhr

Ort: Theater Aufbau Kreuzberg, Aufbauhaus am Moritzplatz, Prinzenstrasse 85 F, 10969 Berlin, Eingang über den Prinzenhof

Eintritt frei

Mit Katrin Rothe, Regisseurin und Grimmepreisträgerin, Andreas Otto, Sprecher für Bauen und Wohnen der bündnisgrünen Abgeordnetenhausfraktion und Direktkandidat in Pankow, Reiner Wild, Geschäftsführer Berliner Mieterverein und Peter Weber, Mitglied im Kuratorium der Stiftung Trias und Vorstandsmitglied der Mietergenossenschaft SelbstBau eG

Moderation: Katrin Schmidberger, Sprecherin für Mieten und Soziale Stadt der bündnisgrünen Abgeordnetenhausfraktion

„Jeder Mensch hat das Recht auf angemessen Wohnraum“. wei­ter­le­sen →

Drei Zimmer, Küche, teuer – wird Wohnen zum Luxus?

Studenten, junge Familien und Alleinerziehende – bei der Wohnungssuche stehen sie häufig vor zwei Problemen: In vielen Städten können sie sich die Mieten schlicht nicht mehr leisten – und beim Besichtigungstermin konkurrieren sie mit Hunderten von Bewerbern.

Für viele ist der Traum von einer schönen Wohnung in der Stadt nicht mehr zu bezahlen. Denn vielerorts ist zu wenig gebaut worden und deutsches “Betongold” ist mittlerweile hochattraktiv für Investoren, die wegen der Finanzkrise ihr Geld solide anlegen wollen. So werden in begehrten Lagen Mietshäuser und Wohnungen aufgekauft, saniert und teuer neu vermietet. Wer sich die Miete nicht mehr leisten kann, muss raus.

Bezahlbarer Wohnraum als Wahlkampfthema

Kritiker bemängeln, dass sich deshalb nur Besserverdiener diese Waren Viele Fachleute befürchten, dass auf diese Weise die Idee der “bunten Stadt” stirbt: Normalverdiener ziehen aus den Städten heraus, ärmere Menschen können sich nur noch Wohnungen in benachteiligten Vierteln oder Hochhaus-Siedlungen leisten – und in den Innenstädten bleiben Luxus-Quartiere für die Reichen.

Politiker sind alarmiert: Die SPD möchte den Kampf um bezahlbaren Wohnraum zu einem großen Thema im Bundestagswahlkampf machen. Mietsteigerungen sollen begrenzt und der soziale Wohnungsbau angekurbelt werden. Andererseits hat die Bundesregierung gerade eine Mietrechts-Reform verabschiedet – die jedoch nutzt vor allem den Vermietern, monieren viele Kritiker.

Muss die Politik für bezahlbaren Wohnraum sorgen? Und was passiert mit unseren Städten, wenn sich nur noch Reiche das Leben dort leisten können? Darüber diskutiert WDR-Chefredakteur Jörg Schönenborn am Sonntag im ARD-Presseclub mit seinen Gästen.

Zu Gast:
Henning Krumrey (Wirtschaftswoche)
Egbert Nießler (Hamburger Abendblatt)
Petra Pinzler (Die Zeit)
Ursula Weidenfeld (Publizistin)

Moderation:
Jörg Schönenborn

Sendung vom 3.2.2013

Bankgeprüfter Schrott – Die Geschäfte der Deutschen Bank mit Schrottimmobilien

Report Mainz berichtet über die Geschäfte der Deutschen Bank mit Schrottimmobilien: Bankgeprüfter Schrott

„Angesicht der Euro-Krise suchen viele Menschen nach scheinbar sicheren Geldanlagen. Ihnen wird von windigen und cleveren Vermittlern immer wieder empfohlen, in “Betongold” zu investieren. Dabei handelt es sich oft um sanierte kleine Eigentumswohnungen, die völlig überteuert verkauft und vor allem kreditfinanziert werden.

Für die Kleinanleger stellt sich im Nachhinein oft heraus, dass sie ein Leben lang ihre Schulden abzahlen müssen, die Eigentumswohnungen manchmal aber nur einen Bruchteil des ursprünglich versprochenen Wertes tatsächlich haben. Bei diesen Geschäften zum Nachteil vieler Menschen macht mit der Branchenprimus mit – die Deutsche Bank.“

Weitere Videos & Hintergründe: Abgezockt statt abgesichert – Das schmutzige Geschäft mit Schrottimmobilien