Tag Archives: Städtebauförderung

GRÜNE Stadt der Zukunft

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Stadtentwicklungspolitischer Kongress von Bündnis 90/Die GRÜNEN im Landtag NRW

Über zwei Drittel der Menschen weltweit werden 2050 in Städten leben. Drei von vier sind es heute schon heute in Deutschland. Grün, nachhaltig, gerecht und gemeinsam zum Wohle aller gestaltet – das ist unsere Vision einer lebenswerten und GRÜNEN Stadt der Zukunft.
Grüne Stadtpolitik heißt: schonend mit den Ressourcen umgehen und Energie sparen, die Innenstädte beleben und Wohnen bezahlbar halten, gute öffentliche Institutionen und grüne Räume für alle schaffen, Flächen schützen und nachhaltige Mobilität gestalten – das begreifen wir als politische Kernaufgaben. Wir wollen die Kommunen darin stärken, diese Herausforderungen gut geplant und mit einer schlüssigen Strategie anzugehen. Dabei setzen wir auf Bürgerbeteiligung und auf transparente Planungen von Anfang an.
Diese und andere Anforderungen wollen wir gemeinsam mit Ihnen/euch in im Rahmen dieser Tagung diskutieren und so eine Perspektive für einer lebenswerte und GRÜNE Städte der Zukunft entwerfen.

Freitag, 14.03.2014
Landtag NRW
Platz des Landtags 1
40221 Düsseldorf

Einladung als PDF

Anmeldung: An Mathias Wittmann per Mail. Bei Anreise mit dem PKW bitte für die Einfahrt in die Landtagsgarage ein Kennzeichen angeben. Für den Einlass in den Landtag bitte einen Ausweis und diese Einladung mitbringen. Bitte aus den beiden Blöcken je einen Workshop angeben, der besucht werden möchte. Wir bitten um Mitteilung, ob GebärdensprachdolmetscherInnen benötigt werden.

Programm wei­ter­le­sen →

GRÜNE Bundestag zum: Armutsrisiko Wohnen

Logo-Grüne-BTFWohnraum wird vielerorts knapp und teuer. Das zeichnet sich schon seit mehreren Jahren ab und ist seit dem Immobilienbericht der Bundesregierung von 2011 sogar amtlich. Innerhalb nur eines Jahres sind laut Immobilienbericht die Mieten in vielen großen und mittleren Städten um bis zu 10 Prozent gestiegen. Das mit Abstand teuerste Gut der täglichen Versorgung wird damit für immer mehr Menschen unbezahlbar.

Jetzt wurde bekannt, dass in mehr als jeder zweiten größeren Stadt das Armutsrisiko von Kindern aufgrund der Mietpreise zunimmt. Aufgrund der hohen Wohnkosten bleibt vielen Familien deutlich weniger zum Leben übrig, als etwa Hartz-IV-EmpfängerInnen zusteht. Auch die Konzentration armer Familien in wenigen, abgehängten Quartieren und die Entfernung familiengeeigneter bezahlbarer Wohnungen vom Stadtzentrum nehmen zu. Das belegt die neue Studie der Empirica AG im Auftrag der Bertelsmann StiftungWohnungsangebot für arme Familien in Großstädten“.

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Bündnis für bezahlbares Wohnen

Logo-Grüne-LV-BerlinGrüner Aufruf: Bündnis für bezahlbares Wohnen in lebenswerten Städten

Was ist zu tun?

 

1. Bezahlbare Mieten sichern – Spielräume für leistungslose Mieterhöhungen verringern.

2. Instrumente zum Schutz von MieterInnen vor Verdrängung aus ihren Wohnquartieren schärfen.

3. Das Wohngeld den gestiegenen Wohnkosten anpassen.

4. Soziale Wohnraumförderung neu bestimmen und neu beleben.

5. Der gemeinwohlorientierten Wohnungswirtschaft neuen Schwung geben und die Investitionspotenziale der BürgerInnen stärken.

6. Kommunale Planungshoheit selbstbewußt für urbane Lebensqualität und Wohn- und Stadtbaukultur nutzen.

7. Bestandserneuerung und soziale Nachbarschaften kontinuierlich pflegen.

8. Die energetische Gebäudemodernisierung aktiv vorantreiben und sozialverträglich gestalten.

9. Ein Städtebündnis für bezahlbares und zukunftsfähiges Wohnen schaffen!

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Am WOHNEN kommst Du nicht vorbei

Schlüsselprojekt31 Bezahlbares WohnenGrünes Schlüsselprojekt: „Bezahlbares Wohnen ermöglichen – soziales Mietrecht, gemeinwohlorientierten Wohnungsbau und energetische Modernisierung zusammendenken

In unseren Städten werden rasant steigende Mieten zu einem immer größeren Problem. Dagegen wollen wir vorgehen und die Verdrängung von Menschen aus ihren Vierteln stoppen. Wir werden die regelmäßige Erhöhung der ortsüblichen Vergleichsmiete stärker begrenzen. Bei Wohnraummangel wollen wir Obergrenzen für Wiedervermietungsmieten ermöglichen. Die Länder unterstützen wir besser beim sozialen Wohnungsbau. Mieterhöhungen durch Modernisierungen senken wir auf maximal 9% und beschränken sie auf den Abbau von Barrieren sowie die energetische Modernisierung. Mit gezielter Förderung und einem Klimazuschuss zum Wohngeld senken wir die Kosten für die energetischen Modernisierungen ab. So schaffen wir Wohnqualität und bezahlbare Wohnungen, die fit sind für die Energiewende.“

 

Grüner Mitgliederentscheid: Hier bist du entscheidendAm 8. und 9. Juni entscheiden alle Mitglieder von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in einem Mitgliederentscheid, welche Projekte in einer Regierungsbeteiligung als Erstes angegangen werden. Die Projekte sind nach den drei Wahlkampfschwerpunkte: Energiewende & Ökologie, Gerechtigkeit und Moderne Gesellschaft gegliedert. „Mieten“ findet sich unter dem Top Gerechtigkeit.

Alle 58 Schlüsselprojekte können auf www.gruener-mitgliederentscheid.de online debattiert und mit Argumenten unterstützt werden. Für die einzelnen Argumente können außerdem Stimmen abgegeben werden. Die Personen mit den besten Argumenten haben auf dem zentralen Event am 8. Juni in Berlin auf der Bühne nochmals die Chance für ihr Projekt zu werben. Am Ende werden 9 aus den 58 Schlüsselprojekten im Mitgliederentscheid ausgewählt.

Unterstütze unser Schlüsselprojekt mit Deinen Beiträgen, Kommentaren und mit Deiner Stimme!

Unsere Politik vor Ort: 1. Bezahlbar grün wohnen

Foto: dpa

Zukunftsfähige Wohnungspolitik heißt vor allem soziales Mietrecht, gemeinwohlorientierten Wohnungsbau und die energetische Modernisierung der Gebäude zusammen zu denken. Denn während einige Regionen mit Wohnungsleerstand kämpfen, wird Wohnraum in wirtschaftsstarken Regionen immer knapper und teurer. Schon heute leben in Deutschland drei von vier Personen in Städten. Das weckt spekulative Begehrlichkeiten und erhöht den Druck auf die Mieterinnen und Mieter. Doch unsere Städte sind Städte für alle Bürgerinnen und Bürger – statt Spielwiesen für SpekulantInnen. Niemand soll aus dem eigenen Viertel ziehen müssen, weil die Miete plötzlich zu hoch ist. Die negativen Auswirkungen von Gentrifizierung können wir nicht länger hinnehmen und haben dafür auch die passenden Antworten.

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Grüne Stadt der Zukunft

Logo-Grüne-BTFGrüne Stadtpolitik heißt: Schonend mit den Ressourcen umgehen und Energie sparen, die Innenstädte beleben und Wohnen bezahlbar halten, gute öffentliche Institutionen und grüne Räume für alle schaffen, Flächen schützen und nachhaltige Mobilität gestalten. Das begreifen wir Grüne als politische Kernaufgaben. Wir wollen unsere Kommunen darin stärken, diese Herausforderungen gut geplant und mit einer schlüssigen Strategie anzugehen.

Wie die Grüne Stadt der Zukunft aussehen könnte und unsere Strategie für den Weg dorthin stellen wir in unserem Fraktionsbeschluss vor.

Podiumsdiskussion: “Soziale Stadt” retten – aber wie?

Abgeordneten im Streitgespräch

am 23. August 2011
von 18.00 – 20.30 Uhr im PallasT
Pallasstraße 35  (Ecke Potsdamer Straße), 10781 Berlin

mit:

  • Ellen Haußdörfer (SPD) – stadtentwicklungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion
  • Ellen Haußdörfer (CDU) – Sprecher im Ausschuss für Bauen und Wohnen
  • Jutta Matuschek (Die Linke) – verkehrspolitische Sprecherin der Linke-Fraktion
  • Antje Kapek (Bündnis 90 / Die Grünen) – Fraktionssprecherin
  • N. N. (FDP) – angefragt
  • Experte: Prof. Dr. Simon Güntner – Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
  • Moderation: Silvia Fehrmann – Bereichsleiterin Kommunikation, Haus der Kulturen der Welt
  • Komoderation: Ulrich Lautenschläger – Mieterberatung Prenzlauer Berg GmbH, AKQ

soziale-stadt-retten.de